Review: Edison

Heute wollte ich euch ein Bilderbuch vorstellen, das nun aber wirklich ein Augenschmaus für jung und alt ist.

Vor zwei Jahren konnte mich Torben Kuhlmann schon mit „Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond“ begeistern. Davor war bereits „Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus“ erschienen.
Nun also liegt der dritte Band der Reihe „Edison – Das Rätsel des verschollenen Mauseschatzes“ vor und wieder einmal machen sich mutige Mäuschen auf, Abenteuer und Wissenschaft miteinander zu verbinden.

In „Edison“ geht es um den kleinen Mäuserich Pete, dessen Vorfahre ein geheimnisvolles Schriftstück hinterlassen hat, in dem die Rede von einem Schatz ist.
Gemeinsam mit dem Professor, einer älteren weisen Maus, findet er heraus, daß das Schiff, mit dem Petes Vorfahr damals nach Amerika übersiedeln wollte, gesunken ist.
Der Schatz muss nun also auf dem Grund des Ozeans liegen!
Doch das entmutigt Pete noch lange nicht und zusammen mit dem Professor macht er sich auf, in die Tiefen der Meere…

Wie auch schon in den vorherigen Bänden widmet sich Torben Kuhlmann in „Edison“ einem Kapitel der Wissenschaft und Forschung.
Dabei müssen die kleinen Mäuse selbst herausfinden, wie es möglich ist, auf den Grund des Meeres zu gelangen. So wird Wissen kindgerecht vermittelt und auch die Erwachsenen haben Spaß beim Vorlesen.

Kuhlmanns Illustrationen sind einfach wunderbar und viele Doppelseiten kommen ganz ohne Text aus, was Raum für eigene Beobachtungen und Erklärungen lässt.

„Edison – Das Rätsel des verschollenen Mauseschatzes“ ist ein Bilderbuch für jung und alt, dessen kleine Protagonisten sofort die Herzen der Leser erobern werden.

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